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Längst zum Haltepunkt zurückgebaut war der Bahnhof Eisemroth. Das Bahnhofsgebäude ist bewohnt. Nach seinem Verkauf diente auch hier eine kleine Betonwartehalle den Reisenden als Wetterschutz.
In Eisemroth wird eine Straße auf einem dreibogigen, 7,20 m hohen Viadukt überquert.
Ebenfalls noch in Eisemroth befindet sich diese Kombination aus (mittlerweile entferntem) Bahnübergang und direkt darauf folgender Brücke: Weil letztere mit einer Durchfahrtshöhe von nur 2,90 m zu niedrig war, verlegte man die L3050 kurzerhand neben die Brücke, wodurch ein Bahnübergang nötig wurde.
Noch vollständig erhalten ist dieser Bahnübergang am Friedhof von Eisemroth.
Bei Übernthal überquert die Bahnlinie zuerst einen Wirtschaftsweg und dann die K 56. Bei beiden Brücken handelt es sich ursprünglich um dreibogige Steinviadukte; bei der Brücke über die K 56 wurde jedoch 1960 der mittlere Brückenbogen durch einen Stahlträger ersetzt.
Der Haltepunkt Übernthal liegt relativ ungünstig östlich oberhalb des Ortes. Das Betonwartehäuschen ist mittlerweile verschwunden und zur Zeit meines Besuches endete hier sogar das Gleis. Die große freie Fläche deutet darauf hin, dass es hier früher mal mehr als nur ein Gleis gab.
Wenige hundert Meter nördlich von Bischoffen befindet sich dieser 7 Meter hohe dreibogige Sandsteinviadukt über einen Wirtschaftsweg
Im Bahnhofsbereich von Bischoffen liegen wieder Gleise. Hier gab es bis zur Einstellung des Personenverkehres die letzte Kreuzungsmöglichkeit der Strecke.
Auch das Bahnhofsgebäude von Bischoffen ist bewohnt. Das ehemalige Stellwerk wurde mittlerweile durch einen neuen Anbau ersetzt.
Der Bahnübergang mit der B 255 ist mittlerweile entfernt. Ganz anders dagegen der Bahnübergang im rechten Bild: Hier wurden offenbar noch kurz vor der Stillegung neue Schienen in den Asphalt gelegt.
Bei Offenbach quert die Bahnlinie zum ersten mal die Aar.

Der Haltepunkt Offenbach liegt direkt neben einem Bahnübergang.
Früher gab es hier noch ein zweites Gleis mit Ladestraße sowie ein Anschlussgleis zu einem Lagerhaus (rechtes Bild).
Auch in Bicken muss es früher einmal ein Ladegleis gegeben haben, davon ist jedoch nichts mehr erkennbar.