Lohra – Weidenhausen

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Bahnhof Lohra (km 6,76)

Bahnhof Lohra Gleisseite Bahnhof Lohra Zugangsseite

Der Bahnhof Lohra besaß ursprünglich zwei Bahnsteige, war zum Schluss aber zum Haltepunkt zurückgebaut. Das Bahnhofsgebäude wird von verschiedenen Vereinen genutzt.

Güterbahnhof Lohra

Güterbahnhof Lohra Kopframpe

Direkt an den Personenbahnhof von Lohra schließt sich der Güterbahnhof an. Außer einem Gleis, das keine Einfahrweiche mehr besitzt und an der Kopframpe im rechten Bild endet sind hier sämtliche Anlagen verschwunden. Es diente einst zur Belieferung des im linken Bild zu sehenden Raiffeisenlagers. Das Streckengleis befindet sich jeweils am linken Bildrand.

Brücken bei Mornshausen

Brücke bei Mornshausen Brücke bei Mornshausen

An diesen beiden Bachbrücken bei Mornshausen hat der Zahn der Zeit schon ordentlich genagt.

Bahnübergang in Mornshausen

Bahnübergang in Mornshausen Bahnübergang in Mornshausen

Dieser Bahnübergang in Mornshausen ist noch fast vollständig erhalten. Den Blinklichtanlagen fehlen aber teilweise schon die Lampen.

Haltepunkt Mornshausen (km 9,77)

Haltepunkt Mornshausen

Die hölzerne Wartehalle in Mornshausen ist in einem sehr schlechten Zustand.

Weiterer Bahnübergang in Mornshausen

Bahnübergang in Mornshausen

Auch der zweite Bahnübergang in Mornshausen ist noch vollständig erhalten.

Einfahrsignal Gladenbach

Einfahrsignal von Gladenbach

Kurz nach dem Verlassen von Mornshausen trifft man bereits auf das Einfahrsignal des Bahnhofs Gladenbach.

Einfahrt Gladenbach (km 10,63)

Bachbrücke Einfahrweiche Gladenbach

Vor dem Erreichen von Gladenbach wird ein weiterer Bach überquert. Direkt hinter der Brücke befindet sich die Einfahrweiche des Bahnhofs, über die mittlerweile eine Straße gebaut wurde.

Bahnhof Gladenbach (km 10,79)

Bahnhof Gladenbach, Gleise Bahnhof Gladenbach, Gleisseite

Mit fünf Gleisen und drei Bahnsteigen war Gladenbach der größte Unterwegsbahnhof der Strecke. Der Bahnhof liegt weit außerhalb der Stadt am südlichen Rand eines Neubau- bzw. Industriegebietes.

Bahnhof Gladenbach, Zugangsseite Bahnhof Gladenbach, Bahnsteige

Das Bahnhhofsgebäude steht leer. Deutlich ist die Dreiteilung in Bahnhofsgaststätte, Empfangsgebäude und Güterschuppen erkennbar. Im rechten Bild ein Blick zurück in Richtung Niederwalgern.

Brücke der B 255 und Einfahrsignal

Brücke der B 255 Einfahrsignal aus Richtung Herborn

Zwischen Gladenbach und Erdhausen wird die B 255 über die Bahnlinie geführt. Direkt hinter der Brücke steht das Einfahrsginal aus Richtung Herborn. Das im linken Bild links zu sehende Viessmann-Werk besaß ursprünglich einen Gleisanschluss. Außer ein paar eingeteerten Schienen im eingezäunten Werksgelände ist davon jedoch nichts mehr zu erkennen.
Die hier zu sehenden Bilder sind mittlerweile auch schon wieder historisch: Die Brücke wurde durch einen Damm ersetzt und von dem Signal ist nur noch der demolierte Mast übriggeblieben.

Erster Bahnübergang in Erdhausen

Bahnübergang in Erdhausen

Auch in Erdhausen gibt es noch zwei vollständig erhaltene Bahnübergänge, die allerdings nur mit Blinklichtern gesichert waren. Der erste befindet sich direkt vor dem Haltepunkt des Ortes (rechts des Fotos).

Haltepunkt Erdhausen (km 11,95)

Haltepunkt Erdhausen, ehemalige Wartehalle Haltepunkt Erdhausen, Bahnhofsschild

Die hölzerne Wartehalle in Erdhausen wurde offenbar erst vor kurzem abgerissen. Die Stelle an der sie einmal stand, ist im linken Bild noch deutlich erkennbar (vor der Litfasssäule). Der Haltepunkt selbst liegt etwas abseits im Erdhäuser Ortsteil Seckbach.

Zweiter Bahnübergang in Erdhausen

Bahnübergang in Erdhausen Bahnübergang in Erdhausen

Der zweite Bahnübergang befindet sich nur wenige Meter hinter dem Haltepunkt.

Brücke über die Salzböde

Salzbödebrücke Erdhausen Hochwassermarkeirung

Auf einer stählernen Brücke überquert die Bahnlinie am Ortsrand von Erdhausen die Salzböde. Am östlichen Brückenkopf (auch im linken Bild schwach zu erkennen) befindet sich eine Hochwassermarkierung.

Einfahrt Bahnhof Weidenhausen

Bachdurchlass bei Weidenhausen Einfahrt Bahnhof Weidenhausen

Zwischen Erdhausen und Weidenhausen gibt es insgesamt drei Bachdurchlässe. Der dritte davon ist im linken Bild zu sehen. Im rechten Bild die Einfahrt in den Bahnhof Weidenhausen. Die ursprünglich zweigleisige Trassierung ist noch deutlich erkennbar.

Bahnhof Weidenhausen (km 13,34)

Bahnhof Weidenhausen, Bahnsteig Bahnhof Weidenhausen, Gleisseite

Auch der zum Haltepunkt zurückgebaute Bahnhof Weidenhausen liegt etwas abseits des Ortskerns, genauer gesagt im Ortsteil Petersburg. Von 1894 bis 1901 war er Endpunkt der Strecke aus Niederwalgern.

Bahnhof Weidenhausen, Zugangsseite Bahnhof Weidenhausen, Wartehalle

Das Empfangsgebäude dient heute als privates Wohnhaus. Es hat sogar einen fast stilgerechten Anbau erhalten. Als Ersatz wurde eine Wartehalle aus Beton aufgestellt.

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