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Eibelshausen besitzt ein stattliches Bahnhofsgebäude, das mittlerweile restauriert wurde und anscheinend von einem benachbarten Gewerbebetrieb genutzt wird.
Noch im Bahnhofsbereich von Eibelshausen zweigt nach links der Anschluss zum örtlichen Buderus-Werk ab.
In den Wiesen zwischen Eibelshausen und Steinbrücken befinden sich ein Bahnübergang und ein kleiner Wasserdurchlass.
Der Bahnübergang der Verbindungsstraße zwischen Steinbrücken und dem Ortsteil Ziegenberg scheint erst vor kurzem entfernt worden zu sein. Hier findet sich auch noch ein Schlüsselschalter, um die Sicherungstechnik manuell einzuschalten; wohl aus der Zeit nach dem Personenverkehr.
Steinbrücken liegt westlich der Dietzhölze, während die Bahn östlich verläuft. Der Haltepunkt des Orts lag an der Straße nach Roth. Je nach Ziel im Ort hatte man von hier aus einen Fußweg von 400 bis 1500 Metern zurückzulegen.
Heute ist vom Haltepunkt nur noch der Bahnsteig übrig; das Wartehäuschen aus Beton ist verschwunden.
Der Bahnübergang der Straße von Roth nach Steinbrücken wurde bereits entfernt, ist im Straßenasphalt aber noch deutlich erkennbar.
Auf einer Natursteinbrücke überquert die Strecke den Manderbach, der 200 Meter entfernt in die Dietzhölze mündet.
Als nächstes kreuzte die Bahnlinie die Straße von Mandeln nach Steinbrücken. Auch dieser Bahnübergang wurde mittlerweile entfernt.
Im Gewerbegebiet von Ewersbach befindet sich dieser unbeschrankte Bahnübergang, der bereits eine moderne Lichtzeichenanlage mit Gelblicht aufweist.
Ebenfalls noch im Gewerbegebiet befindet sich dieser kleine Wasserdurchlass.
Direkt vor der Einfahrt in den Bahnhof Ewersbach kreuzte die Strecke die Jahnstraße. Die Bahnhofseinfahrt selbst ist schon stark zugewachsen.
Der Bahnhof in Ewersbach ähnelt dem in Eibelshausen. Das Gebäude ist hübsch renoviert und beherbergt eine Zahnarztpraxis. Seinen heutigen Namen erhielt der Bahnhof erst 1937, als die ehemals selbständigen Gemeinden Bergebersbach und Straßebersbach (dort liegt der Bahnhof) zu Ewersbach vereinigt wurden.
In Ewersbach existieren bis heute umfangreiche Gleisanlagen. Die mittlerweile Überhand nehmende Vegetation verhindert einen Gesamtüberblick. Im Güterverkehr wurde der Bahnhof bis 2001 bedient.
Der Lokschuppen in Ewersbach ist schon seit längerer Zeit ohne Gleisanschluss. Er beherbergt heute offenbar eine Werkstatt und eine Wohnung.
Am Ende des Güterbahnhofs geht die Strecke schließlich in ein Anschlussgleis zur Firma Omnical über. Auch dieses wurde bis zur Einstellung des Güterverkehrs 2001 bedient. Der Bahnübergang mit dem Buderusweg ist mittlerweile entfernt, im Werksgelände liegt das Gleis aber noch.