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In Dodenau befindet sich der Bahnhof südlich der Eder, während der Ort selbst fast komplett nördlich des Flusses liegt. Das Empfangsgebäude ist auch hier ein privates Wohnhaus.
Am Gelände des Auhammers endet die Streke heute vor einem Zaun. Zuletzt führte das Gleis hier mitten durch das Betriebsgelände hindurch.
Hier ein Blick zurück auf das Auhammer-Gelände. Die Strecke führte geradewegs unter den Werksanlagen im Hintergrund hindurch. Das Anschlussgleis führte rechts parallel neben dem Streckengleis entlang. Ein weiteres Anschlussgleis führte links an den Werksanlagen vorbei. Die Einfahrweiche in dieses Gleis ist noch erhalten. Ab hier liegen bis Allendorf wieder Gleise.
Zu Zeiten des regulären Personenverkehrs diente der Haltepunkt Auhammer vor allem den Beschäftigten der Firma Hasenclever. Von 2005 bis 2007 hingegen diente er vor allem dem Ausflugsverkehr. Sonn- und Feiertags in der Sommersaison konnte man mit dem Zug von Frankenberg nach „Battenberg-Auhammer“ kommen, wie der Haltepunkt nach der Reaktivierung hieß.
Ebenso wie das Werk in Allendorf verfügt auch das Battenberger Viessmann-Werk über einen eigenen Gleisanschluss. Auch dieser Anschluss wird nicht mehr bedient.
Direkt vor der Einfahrt in den Bahnhof Battenberg befindet sich dieser beschrankte Bahnübergang.
Der Güterbahnhof in Battenberg wird heute, vor allem zur Holzverladung, noch genutzt. Mitten im Bahnhofsbereich führt ein Wasserdurchlass unter den Gleisen hindurch.
Der Bahnhof Battenberg scheint heute Wohnaus mit angegliederter Firma zu sein. Er liegt in einem Gewerbegebiet im Edertal, während die eigentliche Stadt viel weiter oben auf dem Berg liegt.
In der Ederaue wird zunächst ein Seitengraben der Eder und kurz darauf ein Feldweg überquert.
Kurz vor Battenfeld wird die Eder zum vierten und letzten Mal überquert. Auch diese Brücke besteht aus einem Stahlträger direkt über dem Fluss, diesmal allerdings mit drei Flutauslegern. Im rechten Bild die Ansicht von Westen (Battenberg ist rechts).
Dieses Panoramafoto zeigt die Ansicht der Brücke von Osten.
Eine weitere Brücke überspannt die Zufahrtsstraße nach Battenfeld.
Direkt neben dem ehemaligen Feldwegbahnübergang (der Weg ist heute hinter dem Bahnübergang durch eine Umgehungsstraße unterbrochen) befindet sich der Haltepunkt Battenfeld.
Zwischen Battenfeld und Allendorf befinden sich in kurzem Abstand hintereinander der Durchlass des Nitzelbachs und der Bahnübergang mit der B 236.
Rund einen Kilometer vor dem Allendorfer Bahnhof mündet die Obere Edertalbahn in die Ruhr-Eder-Bahn ein. Dort, wo das Gleis nach links abschwenkt, lag einst die Abzweigweiche. Geradeaus ging es nach Winterberg, links nach Bad Berleburg.
Nur wenige Meter weiter kreuzten die beiden Bahnlinien gemeinsam die alte B 253.
Auf dieser Stahlträgerbrücke wird der Linspherbach überquert.
Direkt links neben dem Bahnübergang im linken Bild beginnt das Bahnhofsgelände von Allendorf. Seit 1981 dienen die Gleisanlagen ausschließlich dem Güterverkehr; lediglich von 2005 bis 2007 hielten hier noch einmal Personenzüge, allerdings nur an Sonn- und Feiertagen in der Sommersaison.
Das Empfangsgebäude des Allendorfer Bahnhofs ist verkauft und wird von einer Firma genutzt.