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Aufgrund der Dammlage der Strecke im Ortsbereich von Züschen liegt der Bahnhof relativ ungünstig am Ostrand des Ortes. Das Empfangsgebäude scheint von einem benachbarten Betrieb genutzt zu werden.
Beim Radwegbau wurde diese ehemalige Wegbrücke durch eine neue Unterführung für Radfahrer ersetzt.
Die benachbarten Nuhnebrücke erhielt bei der gleichen Gelegenheit einen neuen Betonüberbau auf den alten Natursteinwiderlagern.
Der Haltepunkt Liesen befindet sich am Fuße des Ortes im Nuhnetal. Zu erkennen ist von ihm nichts mehr.
Der Bahnhof Hallenberg musste mitsamt seinem schönen Fachwerk-Empfangsgebäude einem neuen Einkaufszentrum weichen. Bis 1992 wurde er noch von Winterberg aus mit Güterzügen angefahren. Die weiter nach Allendorf führende Strecke wurde bereits 1968 abgebaut.
Bereits seit 1967 keinen Zug mehr gesehen hat diese Brücke über den Betriebsgraben der Aumühle.
Auf der nächsten Brücke überquert die Strecke zum zweiten Mal die Nuhne, deren Tal die Strecke schon seit Winterberg folgt. Unweit dieser Brücke befindet sich ein weiterer Durchlass eines Seitengrabens des Flüsschens.
Vom kurz darauf folgenden Wegdurchlass sind mittlerweile nur noch die Widerlager erhalten. Die nächste Brücke über den Einschnitt ist dagegen noch vollständig erhalten.
Der 315 Meter lange Bromskirchener Tunnel dient zur Überwindung der Wasserscheide zwischen Nuhne und Linspherbach. Er war lange Zeit verschlossen und wurde erst kürzlich für die beginnenden Arbeiten am Bahntrassenradweg wieder geöffnet.
Über einen Kilometer Fußmarsch hatte man vor sich, wenn man am Bromskirchener Bahnhof ankam und in den Ort wollte. Das Bahnhofsgelände wird heute von einer Firma genutzt. Durch das Tor zum Betriebsgelände lässt sich allerdings noch ein Blick auf das ehemalige Empfangsgebäude werfen.
Ebenfalls im Betriebsgelände aufgegangen ist der Weg, der einst durch diesen mehrgleisigen Durchlass führte. Von der gegenüberliegenden Seite ist die Unterführung zugeschüttet (rechtes Bild) und auf ihr steht eine Halle.
Auf einem 6-bogigen, 70 Meter langen Viadukt überquerte die Strecke bei der Unterlinsphermühle das Tal des Linspherbaches, dem sie von hier an bis nach Allendorf folgt. Die Brücke ist auf beiden Seiten vergittert und auf ihr wachsen kleine Bäume. Durch die hohen Bäume ist ein Foto des gesamten Viadukts nicht möglich. Das Foto oben rechts zeigt eine Ansicht von Osten, die anderen beiden Bilder Ansichten von Westen.
Direkt neben der B 236 findet sich im Gebüsch versteckt dieses kleine Bachbrückchen.
Die Wartehalle des Haltepunkts Osterfeld ist auch heute noch erhalten, wurde jedoch stark verändert (anderes Dach, Anbau eines Balkons). Sie dient offenbar als Gartenhaus. Das linke Bild zeigt die ehemalige, heute nicht mehr zugängliche, Gleisseite, über die einst auch der Zugang erfolgte. Im rechten Bild ist die Rückseite des Gebäudes zu sehen. Dort sind auch die Umbauten gut zu erkennen.
Westlich von Allendorf wurde die Strecke auf etwa 500 Meter mit einer Umgehungsstraße überbaut.
Rund einen Kilometer vor dem Allendorfer Bahnhof mündet die Strecke aus Bad Berleburg in die Ruhr-Eder-Bahn ein. Im linken Bild ist der von Winterberg kommende Bahndamm zu sehen, der auf den letzten 200 Metern vor dem Zusammentreffen der Strecken nicht in die Umgehungsstraße integriert wurde und deshalb noch erhalten ist.
Im rechten Bild lag dort, wo das Gleis nach links abschwenkt, einst die Abzweigweiche. Geradeaus ging es nach Winterberg, links nach Bad Berleburg (heute nur noch bis Auhammer).
Nur wenige Meter weiter kreuzten die beiden Bahnlinien gemeinsam die alte B 253.
Auf dieser Stahlträgerbrücke wird zum zweiten Mal der Linspherbach überquert.
Direkt links neben dem Bahnübergang im linken Bild beginnt das Bahnhofsgelände von Allendorf. Seit 1981 dienen die Gleisanlagen ausschließlich dem Güterverkehr; lediglich von 2005 bis 2007 hielten hier noch einmal Personenzüge, allerdings nur an Sonn- und Feiertagen in der Sommersaison.
Das Empfangsgebäude des Allendorfer Bahnhofs ist verkauft und wird von einer Firma genutzt.